Gangbang im Ibiza

Die geheimnisvolle Katze am Sack

Es gangbangt. Das Ibiza sprang auch auf diesen Zug, und wir sind im Juli 2001 einmal mitgefahren.

Was an diesem Abend genau passieren sollte, wußte keiner der anwesenden Gäste. Man munkelte, man rätselte und wartete an der Bar. Fee ließ sie alle brav im Ungewissen. Die Männer saßen wie die Hühner auf der Stange. Ruhig und gelassen beobachteten sie die zur Discomusik Tanzenden. Irgendwann wurde es einem Pärchen zu dumm, es ging mit den Worten "wir fangen schon mal an" auf die Spielwiesen. Sogleich folgten einige der Männer, die dies als Beginn des Gangbang betrachteten.

Nach einer Weile erschien plötzlich Fee, gefolgt von einer jungen Frau mit Maske. Man konnte nur die langen, blonden Locken, die schlanke Figur und die langen bestiefelten Beine erkennen. Und natürlich die Oberweite. Schlagartig wurde es leiser an der Bar. Ebenso schlagartig war die gestiefelte Frau wieder verschwunden.

Kurz darauf wurde die Musik ausgemacht und Fee erklärte den weiteren Fortgang: "Die Katze ist bereit." Man könne jetzt anfangen, und zwar in Gruppen zu je zehn Männern. Die Paare dürfen zuschauen, wenn sie wollen. Dann kam die ganz genaue Erläuterung, was erlaubt sei und was nicht. Reden, streicheln und küssen gehörte nicht zu den erlaubten Dingen.

Fee suchte zehn Männer aus. Diese und die Zuschauerpaare begaben sich nun in das Spielzimmer mit dem großen, runden Ledertisch. Der Vorhang vor dem Eingang wurde geschlossen und ein Mitarbeiter als Aufpasser draußen postiert. Dort lag sie, die Katze. Geheimnisvoll. Zugedeckt mit einem schönen schwarzen Tuch aus Spitze war sie eine Augenweide, der nur schwer zu widerstehen war.

Noch während dieser Anblick wirkte, kamen weitere Regieanweisungen: "Alle Handtücher weg, alle Hosen runter, im Kreis um den Tisch aufstellen." Brav folgten die Männer, bis auf einen verträumten Japaner. "Sajonara!, Handtuch runter." Lächelnd verbeugte sich der Japaner instinktiv, wachte mit einem Ruck aus seinen Träumen auf und legte pflichtbewußt das Handtuch ab.
Fee nahm das schwarze Spitzentuch herunter. Die Katze war nur noch mit einem Hauch von Nichts bekleidet, die Brüste hingen heraus. Auf dem großen runden Ledertisch kniend, den Hintern weit nach oben gereckt, den Kopf am Rand des Tisches bereit, wartete sie auf den ersten Mann.

Manches ist leichter gesagt, als getan. Schließlich kam die Sache in Gang. Einer nach dem Anderen wurde nun heiß gemacht und durfte sich dann auf dem Tisch "abkühlen". Und draußen warteten schon ungeduldig die nächsten zehn. Die Abgekühlten durften sich gleich duschen, wodurch es in dem Raum rasch leerer wurde. Für die Zuschauer war dies ein schönes, erotisch prickelndes Schauspiel. Nach einer Pause gab es noch einen Nachschlag.

Gleichzeitig mit diesem Gangbang vergnügten sich in den anderen Räumen die Paare mit den übrigen Männern.

Irgendwann zu später Stunde entwich die Katze, geheimnisvoll wie sie gekommen war, und keiner hatte sie erkennen können.




 

(c) 2001 by Redaktion


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