Sylvia Rauch im Swingerclub

Die geile Party im Acapulco

 

 

Es kam, wie es kommen mußte. Kaum war Sylvia Rauch, bekannt aus zahlreichen Pornofilmen und aus der Sendung "Wa(h)re Liebe" von Lilo Wanders, in der Kajüte angekommen, herrschte operative Hektik.

Keine Frage, Sylvia Rauch fällt auf. Nicht nur wegen der langen, blonden Haare und ihrer üppigen Oberweite. Sie hat sich eine warme, offene Menschlichkeit bewahrt, die man bei einem Pornostar nicht so ohne weiteres vermutet hätte.

 

Gegen 19:30 gings dann los. Mit dem Swinger-Shuttle-Bus fuhr Sylvia Rauch zusammen mit den Partygästen aus München und mit Uschi in den Swingerclub Acapulco nach Waldkraiburg.

Die Fahrt verging wie im Fluge, kurz vor 21:00 Ankunft im Acapulco. Der Parkplatz war so überfüllt von den Gästen aus der Umgebung, daß der Bus glatt auf dem Weg parken mußte.

Das Acapulco war ziemlich voll. Wer den Club kennt, kann abschätzen, was das heißt. Die gute Seele des Hauses war allerdings vorbereitet. Das Buffet (warm und kalt) war gut und reichlich und ging einfach nicht aus. Und die liebe Irmi hat wieder reichlich Pudding gekocht.

Große Party im großen Club. Sylvia bahnte sich ihren Weg durchs Publikum und bereitete sich auf ihre Show vor. Die Stimmung war gut, die Musik passte und die Zusammensetzung des Publikums war in Ordnung. Natürlich Männerüberschuß, aber nicht aufdringlich. Als Paar konnte man sich gut wohlfühlen. Der DJ hatte zwar seine Probleme mit der passenden Lautstärke (stellenweise zu laut), dafür aber die passende Musik. Und nach der Show gab es Oldies satt, was die Stimmung so richtig anheizte.

Die Show war sehr gut, wer sie nicht erlebt hat, hat etwas versäumt. Ausgedehnter Hochzeits-Striptease, der sanft begann und dann auf jedenfall nicht mehr jugendfrei war. Wir vom Tauchsieder durften mit hochoffizieller Genehmigung Fotos von der Show machen, die wir Euch nicht vorenthalten wollen.

 

Nach der Show gab es Autogramme von Sylvia Rauch. Mit Uschi und Sylvia fand noch ein Fotoshooting statt, bei dem alle zuschauen durften. Besonders die Männer nahmen diese Gelegenheit reichlich wahr, was den Paaren und den einzelnen Damen eine angenehme "Abgeschiedenheit" auf den Spielwiesen verschaffte. Mehr Platz war durch die vielen Gäste dadurch allerdings auch nicht vorhanden, was aber offensichtlich niemanden störte.

 

Mitten im Trubel, so gegen 02:30 Uhr, war es für die Münchner an der Zeit zu fahren. Immerhin dauerte es noch Weilchen, bis der Bus wieder gefüllt war und die Heimreise angetreten werden konnte. Zurück blieb Partystimmung und manch einer wäre sicher gerne noch länger geblieben.
 
Eine Party von Uschi, die einfach gelungen war. Wie die anderen Parties von Uschi auch. Und die Appetit macht auf weitere solche Parties.

 
 
 

(c) 11/2000 by Redaktion


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